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    Johannes der Täufer am 03.12.97

    Meine geliebten Brüder und Schwestern in Christi, in eure Hände lege ich die Rose der Nacht, die am Tag der Geburt Jesu erblühte. Es ist das Zeichen meines Bundes mit Jesus dem Christus, es ist das Zeichen meines Bundes mit euch. Bewahrt es in euren Herzen, damit ihr es erkennt in der Stunde, da es offenbar wird.

    Einigen unter euch ist mein Wort zu leise. Ja, es ist mein Wort, das leise ist - und nicht die Stimme meines Bruders. So fragt euch selbst kann eine Stimme laut sein, wenn sie die Liebe zu euch und die Sorge um euch ausdrückt. Wie ist eure Stimme, wenn ihr in Liebe und zugleich in Trauer seid?

    So euer Ohr nicht hört, öffnet auch eure Augen, denn ihr wisst, dass auch diese hören und lesen. Ja, ich bitte euch,  öffnet eure Augen mehr und mehr, damit ihr trennt den Schein vom wahren Lichte, damit ihr unterscheidet das Ewige Sein vom irdischen Leben des Leibes und der Seele im Labyrinth der Dunkelheit. Ich habe euch nie geheißen, die Augen zu schließen, ich rufe euch vielmehr auf:  hört sie nicht nur, seht sie auch, die zu euch reden, denn viele reden Falsches und missbrauchen den Namen Christi für das Werk ihrer dunklen Macht. Doch die Dunkelheit verkleiden sie in Worte und Riten des Schein-Lichtes, um die Seelen zu blenden. Mein Wort wird sich gegen sie erheben und meine Stimme wird dann laut sein.

    Meine geliebten Brüder und Schwestern, als ich begonnen habe, mein Wort an euch zu richten, habe ich gesprochen von dem GEIST und dem WORT Gottes, die in die Welt gekehrt sind und keine Frucht getragen haben in den Herzen der Menschen. In vielen Worten danach bis heute habe ich versucht, euch Verstehen und Sehen zu lehren, warum das Licht Christi von dieser Welt nicht angenommen wurde, warum diese Welt nicht mehr Gottes Welt ist.

    Nur wenige unter euch haben mein Wort erfasst und die Frage „WARUM“ ist noch immer in euren Herzen. So will ich euch den Spalt des Erkennens ein wenig öffnen: Es war eine dunkle Stunde in der Geschichte dieses Planeten, in der eine unheilvolle Macht das Ebenbild Gottes auf Erden bedrängt und verdrängt hat. Ja, diese Macht hatte nur ein Ziel, sich selbst an Gottes Stelle zu setzen und seine eigenen Gesetze, seine eigenen Wesen zu schaffen. Doch wer sich dem Geist Gottes widersetzt, verliert die Kraft der Schöpfung, es verbleibt nur die Kraft des Formens, und Formen bedeutet Verdichtung geistiger Energie. Verdichten von Energie heißt aber auch Spaltung des göttlichen Odems in flüssige, gasförmige und feste Teile. So ist der Odem Gottes auf Erden gespalten worden in die Elemente Luft, Wasser, Feuer und Erde. Das Ebenbild Gottes auf Erden und alle Lebewesen mussten den Weg der Abkehr vom Schöpfergeist in die Materie ebenfalls gehen. Ihr Menschen nennt diesen Vorgang der Zerstörung des einst göttlichen Planeten bezeichnenderweise „Schöpfung“, eure Wissenschaft bringt dies in Zusammenhang mit dem Urknall. In Wahrheit war dies jedoch ein Sturz in Materie, Dunkelheit, Schmerz und Tod.

    Vordem war der Planet Erde aus dem Odem Gottes nur verdichtet in die Kraft der Liebe und Schöpfung. Es gab weder Meer noch Gebirge. Der aus Gottes Geist geschaffene Mensch lebte und schöpfte aus dem Odem der Allmacht. Er musste weder Essen noch trinken noch sprechen, denn der Geist nährte ihn, seine Gedanken waren seine Sprache. Er musste nicht töten um zu sein, noch musste er den Tod erleiden. Doch in der dichten Materie des Widersachers konnte das Ebenbild Gottes mit dem feinen Leib und seinen feinen Sinnen nicht mehr bestehen. Die geformten Wesen des Widersachers nahmen Besitz von der Erde und führten den Planeten in immer dichtere Materie. Und sie fanden Gefallen an der Materie und trennten das Band zum Allgeist gerne, selbst wenn sie erkennen mussten, dass kein Friede, kein dauerhaftes Leben, keine wahre Erkenntnis sein kann.

    Doch Gottes Liebe legte ein neues Band zur Erde. Ein Engel stieg herab, um Mensch zu werden und ein neues Volk des Herrn zu schaffen. Dieses Volk war erwählt, das Band zur Allmacht zu festigen und die Erde in Gottes Geist zurückzubringen. Der irdische Name des gesandten Engels ist Abraham, der geistige Name des Volkes ist Israel. Als Zeichen des Bandes gab der Herr  seinem Volke das Wort aus dem Nicht-Wort, gesprochen durch den Mund seiner Propheten und SEIN BUCH, offenbart aus seinem Geiste. Es ist siebenfach versiegelt vor der Finsternis.

    Doch die Welt des Satans wandte sich gegen die Menschen, die zum einen, wahren Gott beteten und sandte Pharao, Babylon, Ninive und vieles mehr wider sie. Geblendet vom irdischen Glück der satanischen Menschen ist viel vom Volk des Herrn abgefallen und bekannten und bekennen sich nur noch mit den Lippen zu Ihm. Doch es werden standhaft bleiben bis zum Ende 144.000.  So sucht nicht, diese Zahl zu deuten, denn es ist jenen vorbehalten, welche die Zahl lesen können.

    Der Engel, der gesandt war, das Volk des Herrn erneut in diese Welt zu setzen und das Band zum Allgeist zu festigen, hat die Seinen nie verlassen. Er war und ist stets bei ihnen, um sie zu stärken, zu mahnen und sehen zu lernen. Doch verfolgt und gejagt vom Widersacher, hat er Gott um Hilfe gerufen. Und die Allmacht neigte sich zur Erde und sandte ihren Sohn, Jesus Christus, in die Welt des Satans. Wisst ihr jetzt, warum der Engel vom Sohn gezeugt und ihm den Weg bereitet hat?  Habt ihr je das Wort gehört: „Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von dieser Welt, so hätte die Welt euch lieb. Weil ihr aber nicht von dieser Welt seid, sondern ich euch erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen. Das alles tun sie euch um meines Namens willen. Sie werden euch in Bann tun und es kommt die Stunde, da sie euch töten werden und meinen Gott einen Dienst damit tun“. Es sind die Worte Jesus des Christus an all jene, die sich hinter der Zahl 144.000 verbergen, denn der Satan trachtet danach, ihren Leib zu vernichten.

    Habt ihr je diese Worte gehört: „Seht zu, dass euch niemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und werden viele verführen. Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei. Aber dies ist noch nicht das Ende. und es wird sich empören ein Volk wider das andere und es werden sein teure Zeit und Erdbeben hin und her. Das alles aber ist der Anfang der Wehen. Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und euch töten. Ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden viele der Anfechtung erliegen und werden sich untereinander verraten und hassen. Es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Es wird alsdann eine große Trübsal sein, wie sie nicht gewesen ist von Anfang der Welt und nicht wieder sein wird. Doch um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt werden. Wenn alsdann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus oder da, so sollt ihr’s nicht glauben. Denn manch falscher Christus oder Prophet werden aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass selbst die Auserwählten ins Wanken gerieten, wären sie nicht fest in mir.

    Ich sage euch dies im Voraus, damit ihr die Verführung erkennt, wenn sie euch sagen: Siehe, er ist hier oder dort. Gehet nicht hin und glaubt es nicht. Denn wie der Blitz ausgeht vom Aufgang und leuchtet bis zum Niedergang, so wird auch mein Kommen sein. Bald aber nach der Trübsal jener Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Doch mein Zeichen wird erstrahlen am Firmament und heulen werden alle Geschlechter auf Erden ob ihrer Abkehr vom wahren Sohne, und sie werden erkennen die große Kraft und Herrlichkeit des Menschensohnes. Es sind die Worte Jesus des Christus, auf dass ihr erkennt das wahre Licht und nicht nachfolgt dem falschen Schein der Verführer.

    Meine geliebten Brüder und Schwestern in Christi, die Zeit, die euch verbleibt um zu sehen und zu erkennen ist nur noch eine Weile. Auch mein Wort an euch ist nicht unendlich. So nutze ich diese Weile, euch noch vieles offenzulegen. Nutzt auch ihr diese Weile. Richtet euer Sinnen und Trachten nicht auf die Tage des Schreckens, die vor euch liegen, denn sie werden kommen und gehen. Sucht hingegen die Erlösung in Jesus dem Christus. Sucht sie nicht in den Lehren der Irdischen Meister, denn sie wollen eure Seelen und Leiber an diese Welt binden. Sie wollen euch fesseln an das Rad der Wiedergeburt und den Geist Christi in euch erlöschen. Wenn die Stunde endet, werden viele von euch verwirrt sein. Doch ich sage euch: Tausend verwirrte Seelen vermögen nicht einen Wahrhaften zu ersetzen.

    Die Menschen werden sich fragen: Wozu kommt denn Johannes der Täufer abermals in die Welt? Ist denn nicht schon Christus hier? Ist er nicht schon da oder dort oder wiedergekehrt in jenen Meistern? Tun diese nicht große Zeichen und Wunder? Ja, sie tun es – und die Welt liegt zu ihren Füßen! Doch die Welt prüft und erkennt nicht ihr wahres Zeichen, denn auch dieses ist versiegelt vor den Törichten. Prüft ihre Reden an den Worten Jesu Christi und ihr werden erkennen: Es sind die falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe, denn sie trennen den Sohn vom Vater, den Christus von Jesus. Und es wird der Tag kommen, wo sie meinen Namen missbrauchen, um sie anzukündigen. Sie sind wahrhaftig die Wölfe im Schafspelz, denn sie heucheln im Namen Christi. Doch erkennt sie, sie sprechen nur noch von Jesus und machen ihn sich untertan. Sie erheben sich selbst zu Christus und Jesus verbleibt nur noch der Rang eines Meisters unter vielen.

    Kennt ihr all die Namen ihrer Meister? Sie sind euch fremd. Doch um die Törichten zu gewinnen, nennen sie ihre Meister die Wiedergeburt dieses oder jenes Apostels. Sie geben euch ihr magisches Wort, ihre magische Silbe und versprechen euch ihre Kraft. In Wahrheit gebt ihr eure Kraft an sie, denn ihr sollt sein die Träger und Jünger ihrer Religion und diese ist täuschend ähnlich der Lehre Christi. Doch ihre Religion dient nur dem Teil in euch, der an die Welt der Materie gebunden ist, dem Leib und der Seele. Seid wachsam und fragend, damit ihr den Lenker der falschen Propheten erkennt. Lasst euch nicht blenden von den Zeichen und Wundern, denn die Kraft des Widersachers ist groß. Was er gibt, kann er wieder nehmen und was er nimmt, kann er wieder geben. Er gibt euch seinen Bund und nimmt eure Seele.

    Jesus der Christus nimmt nicht, er gibt. Er gibt euch seinen Geist und seine Erlösung von dieser Welt. So höret das Wort von JESUS DEM CHRISTUS und seid standhaft und mutig in seinem Namen, auf dass ihr allein wiedergeboren werdet in seinem Geiste.

    Gehet hin in JESUS DEM CHRISTUS

    Amen

 

 

         Weitere  Texte:

Johannes der Täufer
März 1994

Jerusalem, Jerusalem,
zeige dein Antlitz nicht in Rom


Johannes der Täufer 06.03.94

Franz von Assisi

1998/2000

Kehret euch ab von dieser Welt, denn der Leib und die Freude des Leibes ist die Freude am Antichristen.


Franz von Assisi


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Teil 1

Teil 2

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