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    Letzte Tage und Neubeginn

 

Durch die Jahrhunderte wurde das Endgericht immer wieder angekündigt: allein in den letzten hundert Jahren beispielsweise mit dem Beginn des ersten Weltkriegs, dem Sturz der mitteleuropäischen Monarchien - zusammen mit der russischen Revolution, mit dem Dritten Reich und dem zweiten Weltkrieg, mit der Gründung des Staates Israel ebenso wie jetzt wieder wegen des Maya-Kalenders. Nichts aber geschah. Keine Apokalypse, kein Weltgericht. Nichts.

Im 1. Kapitel habe ich ausgeführt, dass ein Mensch mit dem Geist Johannes des Täufers zusammengewachsen und verschmolzen ist, um das Kommen Jesu Christi vorzubereiten. Der 2000 Jahre alte Satz »Die Zeit ist nahe« erhält dadurch einen ganz neuen, dramatischen Bezug: die Zeit des Endgerichts ist nicht mehr fern nach unserem Zeitempfinden, sondern steht vor der Tür.

Wir wissen aus den Beschreibungen der Bibel: das endzeitliche Geschehen wird eine Dimension haben, wie es die Welt und der Mensch noch nie gesehen haben. Es ist nicht nur die Erde betroffen, sondern der gesamte Kosmos. Die Prophezeiungen von Jesus Christus und der Propheten aus alter und neuer Zeit beschreiben es so:

 

»An jenem Tag wird sich der Himmel im Feuer auflösen und die Elemente werden im Brand zerschmelzen«. [2 Petr 3,12]

 

»Es wird die Zeit kommen, in welcher von allem, was ihr sehet, nicht ein Stein auf dem anderen gelassen wird, der nicht zerbrochen werde« [Lk 21,6]. »Bald aber nach der Trübsal jener Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen« [Mt 24,29], »und es werden geschehen große Erdbeben und hin und her Pestilenz und teure Zeit; auch werden Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel geschehen«.

[Lk 21,11] 

 

»Es werden die Wasser brechen, der Mauer Stein.
Es werden die Feuer brennen, der Erde Gras.
Es werden die Tiere fressen, der Menschen Leib«.

[Johannes, der die Offenbarung empfing] 

 

Mit dem Endgericht verändert sich der Zustand unserer Welt und des uns umgebenen Kosmos. Nicht vom Untergang ist hier die Rede, sondern von einer Wandlung. Dies erstreckt sich auf alle Materie und es betrifft ebenso uns selbst. Die jetzt existierenden Naturgesetze werden dann nicht mehr gelten. Es wird eine neue Seinsform entstehen, wie wir sie jetzt nicht kennen und deshalb nicht definieren können. Dies ist freilich nicht neu. Schon in der Bibel wird sie durch den Seher in [Offb Kap. 21] beschrieben:

»Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr«. [Offb. Kap. 21]

Ungeheure, menschlich nicht vorstellbare Kräfte müssen wirken, um diesen Zustand zu erreichen. Wiederholt ist in den uns vorliegenden Botschaften die Rede davon, dass »Feuer und Wasser ein neues Element bilden, doch Feuer und Wasser auch die Zerstörung bringen werden«. Wir stehen vor einer Menschheitskatastrophe, wie sie bisher noch nie da gewesen ist. Es ist beinahe sträflich, diesen Prozess wie auch immer zu verharmlosen. Dies ist insbesondere in Lehren der modernen Esoterik der Fall: sie sprechen von einer persönlichen Reifung und Läuterung des Menschen, von einem kollektiven Reifeprozess und vermitteln ein Gefühl, »dass man sanft in den neuen Zustand hinübergetragen werden wird«. Das Gegenteil ist der Fall: Die Welt ist voller Zwistigkeiten, im Großen wie im Kleinen. Sie ist bei allem Überfluss auch voller Hunger. Sie ist voller Schmerzen, Leid und Krankheiten. Sie ist zudem voller Demütigungen, Vertreibungen, Revolten und Kriege. Eine nachhaltige Reifung gibt es nicht und eine sanfte Wandlung hin zum Positiven ist nichts weiter als ein naiver Traum.

Mit Ablauf des Endgerichts beginnt ein neues Zeitalter. Dann ist der letzte Tag der bestehenden Welt, der 7. Tag, vergangen. Wir stehen am Morgen des 8. Tages, dem Neubeginn. Alles, was sich gewandelt hat hin zum Lichte, wird in der neuen Schöpfung leben. Alles, was sich dieser Umwandlung widersetzt hat, existiert nicht mehr. Dieser Zeitpunkt ist identisch mit dem Kommen Jesu Christi, dem Tag des Herrn. Unsere Botschaften sprechen vom finalen Schlag des Geistes, der erforderlich ist, um zum 8. Tag durchzubrechen.

Wir fragen nach dem Warum dieser Ereignisse. In den neuen Botschaften ist es so beschrieben: die Bibel beschreibt die Existenz von Adam und Eva vor dem Sündenfall. Dann erfolgt die Versuchung durch Satan. Der Mensch kehrt sich von Gott ab und wendet sich Satan zu. Hier beginnt das jetzt herrschende Zeitalter der Menschheitsgeschichte. Die moderne Wissenschaft beschreibt den Vorgang in der Theorie des Urknalls, womit die gemeinsame Schaffung von »Materie, Zeit und Raum aus einer ursprünglichen Singularität« [Wikipedia] vor ca. 13.7 Milliarden Jahren erklärt wird.

Aus der Sicht des Geistes ist die Welt dadurch in ein Labyrinth der Qual und Ausweglosigkeit gestürzt worden. Johannes der Täufer nennt sie »die missartete Welt, in der das Licht und die Liebe der Allmacht geraubt und geschändet wurde« und nennt die darin geltenden Gesetzmäßigkeiten beim Namen:

»Es war nie Friede und es wird nie Friede sein in einer Welt des geraubten und geschändeten Lichts.
Es war nie Liebe und es wird nie Liebe sein in einer Welt, die von der einzigen und wahren Liebe durch Satan getrennt ist.
Es war nie Heil in dieser Welt aus Stein und Fleisch und Blut und es wird nie Heil sein in dieser Welt des Widersachers.
Es war nie Einheit in dieser Welt und es wird nie Einheit sein, solange der Satan diese Welt von derEinheit trennt«.

[Johannes der Täufer]

Diese Bedingungen prägen unser Menschsein von Geburt an. Sieht man genau hin, kann die Welt nur eine Veränderung ins Positive erfahren, wenn sich die geltenden Prinzipien von Grund auf ändern. Dies kann aber nicht Menschenwerk, sondern muss Gotteswerk sein. Gott selbst hat versprochen, mit seiner Kraft und seinem Geist in das Geschehen einzugreifen und die erkennenden Kreaturen aus der jetzt geltenden Unfreiheit zu befreien, indem er diese Welt in eine neue, gereinigte und lichte Welt überführt. Wenn er das getan hat, ist ...

»...der Mensch befreit vom Banne Satans. Er ist bar seiner Fesseln und Macht. Sein Leib ist nicht mehr der Kerker des Geistes. So erst ist der Mensch wahrhaft frei in seiner Entscheidung«.

[Johannes der Täufer]

Vor diesem Hintergrund wird deutlich, was die biblisch versprochene »Erlösung« des Menschen ist. Und das Wort »Endgericht« verliert vieles an Drohendem. Für all diejenigen Menschen und Seelen, die sich nach der Freiheit im Geiste sehnen, ist es das Tor zur versprochenen Erlösung. Die Weltenanbeter und Verehrer des vergänglichen Leibes jedoch werden nicht mitgehen können und bleiben, geistig gesehen, tot.

 

Damit dieser Zustand erreicht werden kann, müssen die Kräfte Satans in dieser Welt besiegt werden. Satan wird seine Macht aber nicht freiwillig hergeben. Es ist ein ungeheures Aufeinandertreffen der Kräfte des Lichts und der Kräfte der Finsternis. Kein Drehbuch würde dem gerecht werden. Es ist ein Kampf, wie ihn dieser Planet noch nie gesehen hat und nie mehr sehen wird. Wer von uns wird diese Welt verteidigen - und gewollt oder ungewollt für Satan streiten? Wer von uns wird die Kraft haben, aufzustehen und einzustehen für Johannes den Täufer? Es ist ein Kampf mit dämonischen und magischen Kräften, Verwirrspielen und Täuschungen. Der Satan mit seinen geistigen und leiblichen Werkzeugen wird Wunder über Wunder bewirken. Er wird es fertigbringen, dass ihn die meisten Menschen für den wahren Gottgesandten und Johannes den Täufer als den Antichristen halten, weil er die bestehende Welt zerstört.

 

Wir streben auf diese Zeit zu. Immer enger mit immer größerer Hast wird das Netz für die Bewegungsfreiheit der Menschen geknüpft. Computer steuern und kontrollieren den Alltag und damit auch uns. Manche Tiere und Menschen tragen bereits aus »nützlichen Gründen« einen Chip unter der Haut. Wie nahe kommt dies schon der Beschreibung aus [Offb. 13,16-17], nach der man ohne dem Zeichen auf der Haut nichts mehr kaufen und verkaufen kann.

Wir erleben Naturkatastrophen großen Ausmaßes und registrieren ein sich veränderndes Weltklima. Die Statistik der letzten 10 Jahre sagt uns, dass es im Durchschnitt 385 Katastrophen jährlich gab. In den 1990er Jahren waren es 258 und in den 1980ern 165. Es wurden 780.000 Menschen getötet. Die Zahl der Opfer stieg im vergangen Jahrzehnt im Vergleich zu den vorhergehenden zehn Jahren um 76 Prozent [4]. Wir diskutieren über die Ursachen,  ohne sie wirklich zu kennen. Wer von den Wissenschaftlern fragt nach Gründen, die über die Welt hinausgehen und im Geistigen liegen?

 

Es ist ein großer Wandel in den Religionen im Gange, nur vorsichtig diskutiert man darüber, es betrifft ihr Innenverhältnis und ihr Verhältnis zueinander sowie das Anwachsen von extremen gewalttätigen Gruppen. Wie weit leben wir schon in der Zeit, in der die folgende Prophezeiung Johannes des Täufers über den Antichristen Wirklichkeit wird?

»...er wird euch Heil versprechen, er wird eure Vernunft ansprechen und er wird sagen: seht, woher kamen die Kriege? Sie kamen durch die Religionen, also werden wir die Religionen verbieten und es wird nie mehr Krieg sein«.

[Johannesder Täufer]

Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren.

Wie Johannes sagt, ist »... die Kraft der Zerstörung schon entbrannt«. Die Zeit »ist begrenzt, einen jeden zu mahnen, dass er sich bekenne zum Leben oder dem Tode«. Das Leben ist das Unendliche Sein im Geiste Gottes. Der Tod aber ist das quälende Leben und Sterben im Leibe, im Reiche Satans. Warten wir nicht, »bis die Berge in Wasser getaucht sind und die Täler in der Trockenheit verdorrt sind«. Denn dann haben wir zu lange gewartet.

Die Menschen brauchen in dieser Zeit Hilfe. Wer aber wird Johannes dem Täufer helfen, wo es nur noch Pein, Elend, Schmerz und Not gibt? Heute, wo wir unbedrängt sind, fällt es möglicherweise leicht, ein schnelles »Ich« zu sagen. Wie viele aber werden übrigbleiben, wenn »der Schmerz einem die Kehle würgt« über das, was in einer Zeit geschieht, »wo man die Überlebenden zählt, nicht die Toten«, wie Jeremias sagt. Es werden nur wenige sein und es sind wohl die, die sich hinter der Zahl 144.000 verbergen und die standhaft bleiben bis zum Tod. Es werden Umstände sein, die selbst die Getreuesten über alle Grenzen führen. Wie sonst sind die Worte des Evangelisten Matthäus zu deuten: »Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten Willen werden die Tage verkürzt« [Matth. 24,22].

Johannes streitet für die Wahrheit und damit gegen die bestehenden Werte und Prinzipien der materiellen Welt. Kein Wunder, wenn sich die Menschen gegen ihn und damit auch gegen Jesus Christus stellen. Mit dem Endgericht treffen die Kräfte der Wahrheit und der Unwahrheit aufeinander. Ich möchte dieses Thema an dieser Stelle mit einem Wort Johannes des Täufers kurz anschneiden, das Nachspüren empfehle ich einem Jeden selbst:

»Ich habe euch gesagt, der Mensch besteht aus Wahrheit. Wer die Wahrheit verrät, verrät sich selbst. Doch was ist Wahrheit, was ist Unwahrheit? Unkenntnis und Unwahrheit sind ein Zwillingspaar. Sie werden nicht miteinander geboren, doch sie folgen aufeinander nach festen Weltgesetzen. Die Energie des Unwahren und Unreinen hat mehr Kraft in dieser Welt als die Wahrheit und die Reinheit. Unkenntnis und Unwahrheit entstehen aus Hochmut und Einfalt, ja, sie sind der Hochmut und die Einfalt schlechthin. Unkenntnis und Unwahrheit sind der Grund für eine fehlgeleitete Welt, für eine Welt des Verdrängens, für eine Welt des Zertretens, für eine Welt des Zerstörens. Sie gebären eine unauflösbare Kette von Verirrung und Frevel. Sie sind die Quelle jeglicher Verblendung und aller Finsternis. Eine einzige Unwahrheit gebiert unzählige und führt zu dauerndem Irrtum. Doch dieser Irrtum wird getragen durch eine begrenzte Vernunft, die die weltlich Klugen und vermeintlich Weisen für die Erkenntnis der letzten Dinge halten. Doch in Wahrheit sind sie nur Werkzeuge ihrer Eitelkeit und Selbstvergötterung. Sie sind nicht böse im eigentlichen Sinn, weil sie um das Böse nicht wissen. Sie tun Übles, weil sie das Üble für das Gute halten. Sie tun Böses, weil sie das Zerstörende für das Erhaltende sehen. Sie tun Böses aus Hass gegen alles, was außerhalb ihrer begrenzten Erkenntnis und außerhalb ihrer begrenzten Macht liegt. Diese Üblen werden stets Übles tun. So ist das Böse und Üble die Frucht eines dummen und dreisten Geistes, der jedoch die Herrschaft über den göttlichen Geist erringen will. Finsternis und Einfalt, Finsternis und Unwahrheit sind die Frucht einer begrenzten Vernunft. Sie sind die Frucht einer begrenzten Einsicht. Die Unwahrheit und Unkenntnis haben längst Besitz an diesem Menschengeschlecht, ja, sie führen und lenken euch. Es ist eine Krankheit, die tief in den Herzen und in den Gedanken sitzt. Wie viele Gedanken und Taten, wie viele Handlungen und Gesetze kommen allein aus der Unwissenheit und der Unwahrheit. Die Heilung dieser Krankheit, sie kann nur noch erreicht werden durch ein göttliches Wunder oder durch ein göttliches Feuer. Erkennt ihr nun, warum der Herr spricht: "Ich werde diese Welt verbrennen mit meinem Feuer" «.

[Johannes der Täufer]

Das Resultat wird sein, dass eine gewaltige Bewegung, getragen von Unkenntnis und Unwahrheit und antichristlich im Charakter, diese Welt verteidigen wird. Und womöglich werden sie hören auf das Kommando eines Führers - des Antichristen.

Solange der Geist Gottes nicht auf die Erde trifft, wird »jeder Gesandte Gottes in dieser Welt sterben unter den Händen der törichten Menschen«. Ein Blick in die Geschichte bestätigt diese Aussage auf's Jota: Erschreckend sind die Lebensschicksale der von Gott in diese Welt gesandten Menschen. Bedrängnis, Misshandlung und Martyrium waren und sind ihre ständigen Begleiter. Wie ein roter Faden zieht sich dieses Vergehen der Menschheit an den Zeugen Gottes durch Raum und Zeit. Angefangen bei Abraham über die Propheten, Johannes und Jesus, den Aposteln bis hin zu den Ketzerverbrennungen des Mittelalters. Dieser rote Faden ist in Wahrheit eine Blutspur, die bis heute anhält [Bund der Rose S. 313 ff].

Dies wird sich nicht ändern »bis zu der Stunde, da das Gericht über die Welt und die Menschen kommt. Dann aber wird die Aufrechten und die Mutigen die Kraft der Allmacht erfassen in der Stunde der Wahrheit«, so verspricht es Johannes der Täufer seinen Getreuen. Ein Wort von ihm an den Propheten Maleachi sagt es noch deutlicher:

»Ich komme nun mit all der Kraft und all dem Feuer des Allmächtigen, um dein Wort zu erfüllen (Maleachi's Wort an die Welt [Mal. 3.23: Siehe ich will euch senden den Propheten Elija, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt]). Ich werde niederfahren an einem Tage, da sie voller Spott sind wider mich und die Propheten. Ich werde niederfahren zu einer Stunde, da Hochmut und Sünde wider den Herrn die Erde verfinstert. Ich werde kommen mit Feuer und Schwert. Ich werde sitzen und schmelzen. Ich werde stehen und läutern. Ich werde gehen und reinigen, auf dass ich jene finde, die der Herr erhöhen wird«.

[Johannes der Täufer]

Wie kann es geschehen, dass sich die Kräfteverhältnisse so ändern? Die Welt vernichtet seit Jahrtausenden alle Gottgesandten und dann soll - in extrem kurzer Zeit - ein Einfluss mächtig werden, der in seiner Wirkung alles umdreht. Fragt man die heutige Wissenschaft, so ist dies undenkbar. Und dies, obwohl seit alters her auf das Endgericht hin geweissagt worden ist: In der Stunde der Wahrheit wird die Kraft des Geistes frei:

»Wenn aber das Gericht über die Welt und die Menschen kommt, dann aber wird das Lamm Pranken haben und reißende Zähne und Hörner. Und die Wölfe werden fliehen vor dem Lamm, denn die Kraft wird den Wölfen genommen und dem Lamm gegeben. Entrissen wird die Kraft den Sklaven Satans durch Gottes eiserne Hand, durch Gottes Werkzeuge. Nicht mehr soll das Lamm Opfer sein in den Klauen der Törichten, der Mordenden und Ungerechten. Dieses zu tun, dieses zu stützen und dieses zu verkünden wird die Stunde der Wahrheit und die Stunde des Gerichtes sein durch das Wort und den Auftrag von wenigen Erwählten, die im Dienste Jesu Christi stehen und im Dienste meines Namens«.

[Johannes der Täufer]

Im Zentrum dieser Veränderung steht die Kraft des Elija-Johannes-Jesus-Geistes, wie ihn die Propheten nennen. In unseren Breitengraden kennt man meist noch den Grund, warum Weihnachten und Ostern gefeiert wird. Wer aber kennt noch den Grund für das Pfingstfest? Ich will damit nur sagen, wie untergeordnet die Frage nach der Kraft des Geistes behandelt wird. Und gerade diese Kraft soll es geben und die Welt erschüttern? Es wäre schon längst eine dringende Aufgabe von Natur- und Religionswissenschaft gewesen, sich zusammen diesem fundamentalen Thema zu stellen.

Offensichtlich ist diese Kraft auf Erden kaum oder gar nicht wirksam. Wenn sie aber auf die Erde trifft, muss Dramatisches geschehen:

»Und so die Schwingung dieser wahren Systeme euch und euren Planeten erreicht, erreicht euch der Geist Gottes. Schwingung heißt Bewegung und Veränderung, Schwingung heißt Durchdringung. Und wenn die starre Materie schwingt, so wird sie zerbrechen und zerfallen. Alles was starr ist, wird zerbrechen. Auch das Starre im Geist wird diesen Schwingungen nicht standhalten. Es wirdzerbrechen wie Glas, es wird zerrieben wie Stein«.

[Johannes der Täufer]

Der Ursache für die Veränderung kommt von außen und wirkt auf die Erde ein. Beinahe schon physikalisch drückt es ein Wort Jesu Christi aus:

»Eure Wissenschaft sagt, die Menschen lösen durch ihr Verhalten die Katastrophen aus. Andere sagen, die Katastrophen schickt die Finsternis. Und wieder andere lassen Gott die Katastrophen über die Menschheit bringen.

Die Ursache hierfür ist aber anders: Wenn sich das Werk erfüllt, und umso näher der Tag rückt, umso mehr wird der Geist auf die Materie kommen und in die Materie dringen. Die Gesetze der Materie sind dann nicht mehr haltbar. Es entsteht ein Druck, der ins Innere der Erde geht. Im Inneren der Erde entsteht als Folge eine Bewegung, die den Druck nach außen gibt. Dadurch entstehen Vulkane, Erdbeben und Wassermassen, sogar Wirbelstürme durch die Wärme, die an die Erdoberfläche gelangt.

Große Not kommt dann zu den Menschen. Entscheidend ist aber, dass der Geist die Not und das Leid der Leiber nicht will. Gott hat in seiner Liebe und Gnade für diese notleidenden Menschen einen rettenden Geist zur Verfügung gestellt: Der Elija-Johannes-Jesus-Geist soll diesen Leibern zur Seite stehen. Jeder Leib kann dann entscheiden, ob er in die Erlösung geht oder wiedergeboren werden will in einer neuen Materie.
Wer die Wahrheit und den Geist erkennt, kann mit uns gehen«.

[Jesus Christus]

 

»Entscheidend ist, dass der Geist die Not und das Leid der Leiber nicht will. Wer die Wahrheit und den Geist erkennt, kann mit uns gehen«. Mit diesen beiden Kernsätzen schließt Jesus Christus alle Menschen ein. Und er unterscheidet nicht in Religionen.

Wer oben stehende Worte unvorbereitet hört, reagiert schnell mit Angst und Ablehnung. Gerade deshalb möchte ich eine Botschaft hier einstellen. Sie ist von dem Propheten Jonas. Die Worte verweisen auf den Johannesgeist. Der Mensch ist nicht verloren, Rettung wird ihm angeboten durch den Geist »Elija-Johannes-Jesus«. Es ist Johannes der Täufer im Leibe, der aus diesem Geist handeln wird. Er will jedem Menschen Hilfe sein. Es liegt an jedem Einzelnen, ob er sie annehmen und in die Erlösung gehen will. 

»Seht auf die Zeichen, die nicht mehr zu leugnen sind.

Katastrophen bringen Schmerz und Leid in Vielfaches der Menschen.

Kontinente werden zerteilt und sogar zertrümmert und schwimmen davon wie Schollen.

Niemand mehr kann erkennen seine Heimat.

Die Zeit ist dann reif,  zu erkennen die einzige Wahrheit.

Der Johannesgeist ist gekommen in diese Welt,

um die Seinen zu holen aus diesem Verderben, das dann bevorsteht.

Nicht Schrecken sollt ihr verspüren, sondern Freude und Erlösung.«
 

[der Prophet Jonas]


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Das Endgericht - der finale Schlag

Das, was ihr sucht,

ist durch Suchen nicht zu finden,

und trotzdem finden es nur die Suchenden.

Die Stunde kommt schnell.

Das Erwartete kommt unerwartet.

 

Vorspann:

Unsere Welt ist dem wahren Geist entrissen.

Der Geist Gottes in dieser Welt ist äußerst gering (nur ein Hauch). Gott schuf den Menschen ursprünglich feinstofflich und der Mensch lebte und schöpfte aus dem Odem der Allmacht. Er musste weder essen noch sprechen, denn der Geist nährte ihn, seine Gedanken waren seine Sprache. Er musste weder töten, um zu sein noch musste er den Tod erleiden.

Dann spaltete sich Satan ab und unterwarf die Erde seiner Herrschaft. Seitdem ist sie von der Einheit abgeschnitten.

Hier könnten all die Schicksale aller Gottgesandten stehen, was sie erlitten haben und welchem Schmerz sie ausgesetzt waren im Kampf für die eine Wahrheit.
Die Zeit des Geistes hat begonnen, die Zeit des Menschen geht aber zu Ende.


Diese Welt wird enden und sie wird gewandelt werden durch den Elija-Johannes-Jesus Geist.

Der Geist wird wachsen und entzünden diese Welt (die Kraft des Lichts wird immer stärker und stärker, ebenso die Mauern  der Finsternis – bis der Funke durchschlägt – wie bei einem Kondensator). Bis es soweit ist, wird wohl wenig davon spürbar sein (…und trotzdem ist alles voller Geschehnisse???). Oder sind möglicherweise die (u.a. klimatischen Schwankungen ins Extreme ein Signal dafür, dass die Erde ins Wanken gerät)???

Der Geist (er entspricht der Schwingung der wahren Systeme) breitet sich durch Schwingung aus. Wenn die Schwingungen diese Welt erreichen, wird alles zerbrechen, was starr ist. Dies betrifft auch die Starre im Geiste. Sie wird zerbrechen wie Glas, zerrieben wie Stein. Den Moment, in dem dies geschieht, bezeichnen die Propheten als den finalen Schlag (Erstmals wird das Licht den Kampf beginnen mit Wille und Macht des Vaters. So werden zum ersten Mal die Kräfte sich aneinander messen. Seid bereit.).

Dieser Schlag wird ausgelöst durch den unaufhaltsamen Elija-Johannes-Jesus-Geist. Nur durch ihn werden die Welt und alle Brüder vom Martyrium der Finsternis erlöst und vereint. Mit dieser Kraft wird der Kerker der Finsternis zerstört. Und mit dieser Kraft wird die Gegenkraft „Satans“ vernichtet. Dies ist seit Jahrtausenden versprochen. Uns wurde von allen Brüdern aus dem Bunde der Rose Hoffnung und Zuversicht gegeben – dass der Sieg über die Finsternis (noch in diesem Leben) erreichbar wird. Johannes der Täufer ist im Leibe, (noch) fehlt die Verschmelzung mit Elija (dem Feuer). Wann findet sie statt und wann wird Johannes der Täufer im Leibe in den Geist erhoben? Erst dann kann seine Kraft grenzenlos sein.


Leider besteht keine Gewissheit darüber, dass dieses Geschehen zu unseren Lebzeiten eintreten wird, die Zeit ist in Gottes Hand – es verbleiben allein die Worte von Gott Vater, Jesus Christus und Johannes dem Täufer: „Glaubt an mich, glaubt an mich, glaubt an mich“. Noch aber ist der
„Geringste“ in dieser Welt stark genug, das „wahre Licht“ mit Füßen zu treten.

Gesagt wird,

dass bevor der Kampf gegen Satan beginnt, ein Heer errichtet sein muss in dieser Welt, das den Wassern gebietet, das die Feuer bannt, das dem Sturme droht, um die Kinder des Vaters zu retten. Um die zu retten, die zurückkehren wollen in den Geist, die sich für immer trennen wollen vom Leibe und der Materie. Es muss bereitet sein in dieser Welt ein Heer derer, die dem Satan und seiner Übermacht entgegentritt. Mittlerweile sind aus den Vielen, die einst antraten, ganz Wenige“ geworden (› der Kreis ist schon zerfallen! ‹ – war das geistig abzusehen?). Nun ist zeitlich ausgesetzt alle Aktivität, bis Gott handelt! Die Zeit ist noch nicht erfüllt.


Wenn die Zeit aber erfüllt ist, heißt das,

dass Johannes der Täufer ein Heer der Gerechten und Getreuen, der Mutigen und Tapferen errichtet hat, die bereit sind für Christus zu kämpfen und zu sterben. Die bereit sind, der Macht des Luzifers in dieser Welt entgegenzutreten (das Errichten geht schnell und nur im Geiste, unmittelbar nach dem finalen Schlag).

 

Mit Gottes Gnade werden wir dann in der Kraft des Vaters sein.
Das Wort ist Geist und Gnade zugleich.

›So er es schreibt in euer Buch des Lebens, werdet ihr wahre Erfüllung sein‹.

So kennt die Bitternis:

Jeder Tag, der (bis dahin) verstreicht, ist Schmerz dem Geist.

Die Gnade ist erfüllt.


Die Zeit erreicht, der Gnade ihr Ende.
(Wenn die Stunde der Wahrheit eintritt).
(Gott spricht jetzt von einer letzten Gnade für alle Menschen – eine letzte Gnade vor dem Ende)


Bis dahin aber…

kann Satan seine Macht am leiblichen Körper ausüben. Das ist seine Welt und da ist ihm der Mensch ausgeliefert.
 

Dreifach des Schalles Laut.

Gespalten die Leiber In Hoffen und Verbergen.

Der dritte Teil aber wird taub sein.

Des Schalles Laut wird sich wandeln zur Stimme.

In ihrem Bann werden sein die Hoffenden, die Lauen und Tauben, selbst die Fliehenden, denn die Orte des Verbergens werden getilgt.
 

Die Stimme der heiligen Liebe aber wird sich wandeln in das Wort des heiligen Schreis.

Das Erbeben der Leiber und Seelen ist nicht von dieser Welt, denn ausgeschüttet wird zu dieser Stunde das gequälte heilige Blut über alles Sein.

Zur selben Stunde aber werden ein Jüngling, ein Mann und ein Greis an dunklen Wassern sitzen, geeint in einer Gestalt.

Dieser eine Leib wird die Tränen der Gerechten von Anbeginn der Welt über die Erde bringen. Es werden Tränen der Erfüllung sein, denn der eine Prophet mit den vielen Namen und Wunden hat das Vergessene und von der Welt verhöhnte Wort gesprochen.

In diesen Tränen aber ist nicht mehr das Salz der Erde.

Missachtet und verspottet nicht dieses Wort der Wahrheit, denn Ihr sollt erhoben werden zu dieser Stunde über die Welt, trägt sie doch das Brandzeichen des Verrates.
 

Dieses ist die Last der Wahrheit. Wer es erkennt, trägt diese Last mit Seligkeit.

Wer es missachtet, wird so lange irren, bis er sich selbst richtet.
 

Ihr Hochmütigen aber, ihr Stolzen und Selbstgerechten,

könnt ihr den Schmerz in mir ob dieser Welt erkennen?

 

Joel 3


Danach aber wird es geschehen, / dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, / eure Alten werden Träume haben / und eure jungen Männer haben Visionen.
 
Auch über Knechte und Mägde / werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen.
 
Ich werde wunderbare Zeichen wirken / am Himmel und auf der Erde: / Blut und Feuer und Rauchsäulen.
 
Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln / und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn kommt, / der große und schreckliche Tag. Und es wird geschehen: / Wer den Namen des Herrn anruft, wird gerettet. Denn auf dem Berg Zion / und in Jerusalem gibt es Rettung, wie der Herr gesagt hat, / und wen der Herr ruft, der wird entrinnen.

 

Der finale Schlag

Wenn der finale Schlag die Welt trifft, wird Johannes der Täufer schon im Geiste sein (›bevor die Sterne vom Himmel fallen‹)
.

Bis aber der Geist das Erdenrund erfüllt,

…wird das Wort Johannes des Täufers missachtet werden.

Und es geschieht,

dass die Sterne vom Himmel fallen; und dass die Meere übertreten; und dass die Sonne jegliches Holz und die Felder verbrennt; und dass Lava vom Himmel fällt; und dass die Kontinente wandern.

Es gibt

keinen Tag und keine Stunde, sondern nur den Moment des finalen Schlags.

Gleich einem Schwert brennt sich das Kreuz in diese Erde und der Blitz des Geistes trifft diese Welt in Mark und Bein. Die Welt wird zerschmettert werden. Dies ist der finale Schlag.


Nach dem finalen Schlag ist nur mehr Schrecken auf der Erde. Wer kann da noch treu sein, wer sieht da noch einzig im wahren Geist die Rettung und kehrt dem Menschen und der Welt den Rücken zu? Es ist der Schrei der Getreuen nach dem Geist. Er alleine ist Rettung. Dies ist der Moment der Verzweiflung, ohne jegliche Hoffnung. Ist es der Moment, der die Propheten mit Sorge erfüllt – dass wir nicht standhalten; die härteste Probe für die Getreuen?

Für alle, die standhalten aber, wird sich am dritten Tag danach in Leid und Qual der Geist erheben und es wird sich die Kraft des Geistes finden. Und der Geist wird ausgeschüttet werden. Und es wird ein Leib sein. Dies ist der Beginn des geistigen Wirkens. Und viele Aufgaben warten auf uns

(Dieser Geist, der ausgeschüttet wird, wird Namen haben. Und alle Namen, die ausgegossen werden, werden nur ein Ziel haben: mitzuwirken am großen Werk für Christus. Und in all diesen Namen ist Feuer und Kraft, Reinheit und Wahrheit, Liebe und Demut. Und diesen Streitern sollen wir Hilfe sein).


Treu zu bleiben bis zum Ende ist jedoch schwer:


Jonas:

»Ich kenne das Wort Jeremias an seinen Leib und denke und denke und sinne und bin doch in Zweifel. Am Ende wird das Bemühen seines erwählten Leibes, den Rest der Getreuen vor den Listen Satans zu bewahren, zerschlagen werden.«


Es gilt am Ende für alle,

die stehen und nicht gefallen sind, die nach dem Geist rufen und sich von dieser Welt abgekehrt haben, die nicht vor Schmerz umgefallen sind vor dem, was ihre Augen sahen und ihre Sinne wahrnehmen mussten, dass sie Johannes der Täufer aufsammelt und ihnen einen neuen Namen gibt. Und der Name, den ein jeder erhalten wird, wird ihm sein Sein offenbaren in einer Sekunde.


Und von da an wird keiner mehr zögern, Christus zu dienen


Und er wird keine Ängste mehr haben, wenn die Brüder und Söhne, die Kinder Satans, ihm nachjagen und ihn steinigen wollen, wenn sie ihn martern wollen und töten. Denn dieser, der seinen Namen von mir erhalten hat, wird noch auf Erden wandeln, aber sein Sein ist schon im Geiste (› Wie würde ich mich freuen über einen Jeden, der an diesem Tage mit mir ist, um Christus zu dienen‹).

 

PS:
Kämpfer im Geiste werden da noch dazukommen, an ihrer Spitze unser Bruder Petrus. Jeder Jünger ist am Werk beteiligt und noch viele mehr. So ihr im geistigen Gewande seid, wird ihre Hilfe kostbar für euch sein. Ihre Freude am Werk ist unermesslich.

Lest das Vergangene (u. a. Erstes Pfingstfest/Ausschüttung des Geistes? (meine Meinung)), so lest das Künftige.

Haltet euch bereit.

 

Weitere Botschaften (einige Wenige aus einer Vielzahl):

Jeremia



Denn nur wer ist in dir, wird die Kraft haben an dem Tag und in der Stunde, da sich der Geist in Feuer und Stürme wandelt.

Denn dein Geist wird sie erreichen an dem Tage und wird sie zusammenführen zu der Stunde.
 

Und ihr werdet über das was ist, nicht mehr euren Sinnen trauen.

Denn der Himmel wird sich zusammenziehen und beben, die Erde aber in ihrem Lauf ruhen.
 

Denn es ist die Zeit, da ihr das Brot brechen sollt.

Ein jeder dem einen und einer dem anderen.
 

Denn was an diesem Tage gebunden ist, wird gebunden sein im Herrn.

Denn was an diesem Tage gespalten ist, wird gespalten sein im Herrn.
 

Und der Himmel wird sich öffnen und ein Ruf wird erschallen.

Und ein Engel wird sein mit dem Buch des Lebens.
 

Und er wird es dir (Johannes dem Täufer) überreichen und nur du kannst in ihm lesen und deuten und erkennen.

Und du wirst lesen aus ihm und Kraft soll in dir sein.
 

Denn dein Wort wird am Himmel leuchten, vom einen Ende zum anderen, und von hier nach dort.

Und wessen Name du aussprichst, der soll brennen im Geiste des Herrn.
 

Johannes, deine Liebe und Gnade ist mir Auftrag und Wille.
 

 



Der Geist wird wachsen und entzünden diese Welt.

Doch der Schlag Luzifers wird versuchen euch zu treffen.
 

Seid gewarnt, sein Zorn ist groß.

Das Zeichen wird am Himmel sein,

sehen wird es die Welt zugleich.
 

Kraft wird dieser Erde verliehen,

Kraft aber der Geist gewinnen.

Dunkelheit, und leuchtende Sterne werdet ihr sehen.

Die Sterne wird aber keiner kennen.

Keiner wird wissen, wer sie sandte. Treffen werden sie die Welt.
 

Dieses ist der 1. Tag.

Aber am 2. Tag wird Weinen und Trauer sein auf dieser Welt.

Am 3. Tage wird keiner wissen, was er essen oder trinken wird

und der 4. Tag wird Seuchen und Tod bergen.
 

Selig, der da glaubt, denn das Leben wird ihm zuteil.
 

Erst der 7. Tag bringt Rettung.
 

Thomas


Täuschen werden sich alle in diesem Jochanan ben Sacharja, die glauben er ist tot. Denn ich weiß, dass seine Kraft erst beginnt, wenn er ganz unten ist, wenn er ganz zerstört ist, wenn alles um ihn gleich Null ist, aufgehoben.

Dann erst beginnt seine Kraft wirklich, wieder und wieder. Und diese Kraft ist nicht zu töten, und niemand vermag sie zu löschen, niemand. Und ein jeder der meint, ihn besiegt zu haben, wird erkennen, dass er doch am Ende der Verlierer ist.
 

Und wie wird das Ende (unmittelbar nach dem finalen Schlag?) sein?

Ein kleines Wort gebe ich euch so wird das Ende sein:

Versammelt sind 12 mal 12 an Zahl.

St. Thomas taucht die Hand ins Wundenmal.

Daniel



Die Leiber werden geschändet, solange Satan in dieser Welt ist.

Der Schlag gegen Satan muss getan werden.

All das Leid muss ein Ende haben.

Wir werden das Leid beenden mit dem Schlag gegen Satan.

Gott Vater ist weit entfernt von uns.

Ist es sein Wille oder nicht, wir wissen es nicht.

Wenn die Kraft von Johannes kommt, die unvorstellbare Kraft,

wird die Menschheit die Liebe nicht erkennen.

Der Schlag wird unvorstellbar sein für alles Lebende dieses Planeten.

Die wahre Liebe muss siegen.

Der Kampf gegen Satan wird nicht leicht werden, ist er doch der Fürst dieser Welt.
 

Jeremia



Ein Altar der Illusionen, ein Altar der Betörung und der Betäubung bist du, oh Welt.

Und doch bist du nur ein Ort des Todes und der Klage, der Verwesung und des Jammers.

Wie viel Wasser und wie viel Feuer muss noch über diese Welt kommen, ehe sie erkennt.

Wie viel Not, Krankheit und Elend muss die Menschheit noch ertragen, ehe sie erkennt.

Oh Welt, wie sehe ich dich weinen.

Oh Kinder, wie sehe ich euch schreien nach euren Müttern.

Oh Mütter, wie sehe ich euch kreischen ob euer Kinder willen.

Oh Väter, wie sehe ich euch fluchen ob des Leides, das diese Welt und eure Kinder noch erfahren.
 

Aber diese Welt und diese Menschen, sie hören es nicht, denn sie sind hingegeben dem Verblender. Sie sind hörig im Fleische dem Versucher und dem Verführer. Und so wird mein Wort vergebens sein. Vergebens wird es sein, aber wahr.

Oh Gott, oh Herr, oh Johannes, oh Jesus Christus, oh all ihr Engel und all ihr Propheten, all ihr Märtyrer und alle ihr Heiligen: Strömt aus in diese Welt, um das Leid zu lindern. Oh Herr, gib ihnen Kraft, damit gemildert wird, was mein Auge kommen sieht und mein Wort prophezeit.

Amen, Amen, Amen.
 

Johannes

Wer mit mir geht, wird die Kraft erkennen und die Wahrheit und die Reinheit.

Wer mit mir geht, dessen Weg wird schwer sein bis zum Ende.

Jeremia



Dir in deiner Bedrängnis zur Hilfe.

Es wird ein Morden und ein Schlachten..

Am 7. Tage wird der Weltenraum ruhen.

Am 8. Tage wird die Menschheit von Ihrem Schlafe geweckt.

Früh um 06:36 wird die erste Posaune erschallen und dann die zweite und die dritte, dann die vierte und die fünfte, dann aber die sechste.

Und wenn der Siebenten Klang vom Himmel her zu hören ist,  dann werden alle zugleich erschallen und es wird 06:46 sein.

Engel werden herabstürzen. Und ein jedes Schwert dieser Engel wird sein Ziel finden und wird morden.

Es wird einstechen in die Brust und

herausgenommen bei der Kehle.

Und ein Jammern und ein Klagen wird sein unter den Völkern dieser Welt.

Und sie werden ihren Gott nicht mehr erkennen.

Sie werden rennen zu ihren Götzen und flehen um Hilfe, aber hier ist es der Tod, der sie nicht bewahren kann.

Das Heer der Toten wird gegen den Himmel fahren und klopfen an dessen Tore.

Aber die Tore werden mit Eisen beschlagen sein, denn keiner ist unter ihnen, der in das Himmelreich soll.

Und am 8. Tage wird sich aus den Gipfeln der Berge und aus den Tiefen der Meere und aus dem Inneren der Erde ein Heer bilden, das gestählt und gepanzert ist, und ein Kampf bricht los auf Erden und in den Himmeln.

Dir mein Bruder will ich aber meine Liebe geben. So sich ein Dämon dir nähert, näher als er darf, wird ihn das Schwert des Johannes töten, ohne zu zögern.
 

 



… Doch wieder und wieder wird dein Wort (Johannes) und dein Tun missachtet.

Und nun wird sich dein Wort wandeln und dein Wort wird der Zorn Gottes sein.
 

So sie nicht hören, liegen die 7 Geiseln Gottes gegen alles Fleisch in deiner Hand, und eine Geisel wird das Fleisch mehr schmerzen als die andere, denn die Tage sind gezeichnet und die Stunden erwählt, da der Geist sich ergießt über die seinen und das Fleisch im Feuer wandelt.
 

Johannes (Off.)



Mein Wort wird Erfüllung  finden in der Zeit deines Wirkens…

Es werden die Wasser brechen der Mauer Stein.

Es werden die Feuer brennen  der Erde Gras.

Es werden die Tiere fressen  der Menschen Leib.

Es wird die Dunkelheit das Licht erdrücken.

Jeder Zoll Erde wird verbrannt und vergiftet.

Doch es ist noch nicht bereitet der Retter-Geist.

Es muss sein ein Heer derer, die das Feuer bannen, die den Wassern gebieten, dem Sturme drohen, auf dass geschützt wird des Bruders Kind. Keine Arche wird da sein, sie zu bergen. Ohnmacht wird die Unreinen schlagen, denn ihr Leib kann das Licht nicht ertragen.

Es werden tausend Blitze herniederfahren. Jeder Blitz ist das Licht der Geisteswehr. Und sie werden die Welt bevölkern und tragen das Licht Johannes des Täufers. Ihre Energie wird deinen Leib erfassen und dich erheben zu grenzenloser Kraft.
 

Hildegard



Auf der ganzen Erde werden die Vulkane ausbrechen.
Die Auswirkungen dieser Vulkanausbrüche werden auf der ganzen Erde spürbar sein. Sogar in der Arktis, an den Polen. Zu den Auswirkungen werden auch die Springfluten gehören. Die Erde wird aufbrechen. Die Vulkanausbrüche werden mit gewaltigen Beben einhergehen. Euer Grundwasser wird verseucht werden.

Ihr wisst nicht wirklich, was es bedeutet, wenn die Naturgewalten entfesselt sind. Aber Ihr werdet es jetzt erfahren.

Bereitet Euch vor. Es geht los.
 

Jeremia



So öffnet das Lamm das ewige Buch, das es erhalten aus dem Schoße des Vaters.

Das Lamm liest in diesem Buch.

Es stehen in ihm Namen, Worte, Zeichen und Zahlen der Propheten.

Es werden Namen sein, die das Erdenrund schaudert.

Es werden Namen sein, die es in Süße übergießen.

Es werden Worte sein, die die Welt erbeben lassen.

Es werden Worte sein, die die Welt erhöhen.

Es werden Zeichen sein, die die Welt zerstören.

Es werden Zeichen sein, die sie errichten in neuem Glanz.

Es werden Zahlen sein, die die Welt vernichten.

Es werden Zahlen sein, die sie neu errichten.

Jeder Name wird brennen im Geiste tausendfach,

denn das Lamm Gottes wird kommen, um sich seinen Besitz zu erstreiten.

Denn das Lamm Gottes wird kommen in Frieden, aber Hass und Zerstörung ernten.

Denn das Lamm Gottes wird kommen in Liebe, aber Verfolgung wird es erfahren.

Es wird die Namen der Erwählten aussprechen. Und der Geist wird sie erhöhen. Die Erde aber wird beben.

Johannes, ich geleite deine Wege.
 

 



Das Lamm, es steigt hernieder im Zeichen des Kreuzes.

Das Lamm, es betritt dieses Welt und nimmer wird sie sein (der finale Schlag).

Der Streiter für das Lamm Gottes wird mit dem Schwerte Dornen und Geäst beiseite werfen,  auf dass das Lamm regiert in Herrlichkeit. Doch die Welt hasst das Lamm, seinen Streiter Johannes den Täufer und deren Geist.

Oh, wehe dir Welt, die du wider den Streiter und dem Geiste aufbegehrst.

Oh, wehe dir Mensch, der du dich erhebst in Einfalt.

Oh, wehe dir Volk Israel,

dies ist abermals die Gnade und ist die letzte.
 

So dieses Wehe von den Himmeln und den Seinen erhoben wird, werden die Wasser gefrieren, die Bäume werden sich schütteln.
 

Oh, wehe dir Welt, du, die den Herrn und die Seinen leugnest, denn der Herr der Finsternis wird dich reißen in die Verdammnis.

So wird das Lamm kommen und keiner wird es erkennen.

Oh, wehe dir Mensch, der du nur den Schein kennst. Der Streiter wird kommen und keiner wird ihn als solchen wollen.

Oh, wehe dir Welt, ihm ist die Macht gegeben zu scheiden die Geister. Zu scheiden zwischen Leben und Verderben.

Oh, wehe dir Welt, sein Ruf wird in dir als Schande stecken auf Ewigkeit.
 

Johannes der Täufer



…ob ihr euch sicher scheint oder auch verloren glaubt; wiederum will ich euch mein Wort geben, dass da heißt:

»Dort wo mein Zeichen erstrahlt , werdet ihr meiner gedenken. Endlos, grenzenlos, furchtlos, wiedergekehrt in diesem meinen Leib.«
 




Wer aber in dieser Welt mein Wort versteht, erkennt die Größe und Erhabenheit des Himmels, das Paradies Jesu Christi.

Ich bin wiederum gekommen in diese Welt, um jene zu suchen und zu sammeln, die Erlösung im Paradies Christi erlangen wollen. Der Weg ist schwer, die Mühsal im Leibe ist groß.

Die Freude aber ist unendlich denen, die über dem Heil des Leibes und der Welt das Größere, das Immerwährende, das Unvorstellbare erkennen: den Himmel der Liebe, Treue und Bekenntnis. Den unzerbrechlichen Bund des Geistes, der Schmerz, Demütigung, Pein und Missachtung in dieser Welt erduldet, um das Höchste zu erreichen:
 

die Wahrheit und Ewigkeit des Geistes, die Unverwundbarkeit des Seins im Allmächtigen
 

 

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Interview mit Hans Bernd Altinger auf Youtube
Teil 1



Teil 2

Botschaften Johannes d. Täufers als Video auf Youtube: