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Die Zeit des Geistes hat begonnen,

die Zeit des Menschen aber geht zu Ende.

 

    Zunehmende Naturkatastrophen, Dürre, Überschwemmungen, Erdbeben bringen Not und Elend. Der Mensch ist ihnen machtlos ausgeliefert.

Wie in allen Zeiten gibt es Kriege in der Welt. Häufig spielen die Religionen dabei eine Rolle. Die terroristische Seite des Islams bringt Gewalt und Schrecken. Krieg und Aggression wird auch in Zukunft genauso herrschen wie heute.

Die Menschheit spricht von Frieden, jedoch scheint die Polarisierung zwischen den Menschen mehr und mehr zuzunehmen.  Die Tendenz zur Eskalation nimmt in allen Lebensbereichen an Geschwindigkeit zu, im Großen wie im Kleinen, immer schneller.

Die Entwicklung in der Kommunikationstechnik nennen wir Fortschritt. Was machen Nachrichten und Informationen im Überfluss aber aus dem Menschen? Wie stark ist er bereits davon abhängig? Wie groß ist ihr Einfluss auf die Stabilität des Friedens in der Welt?

Johannes der Täufer beschreibt die Welt so:

»Es war nie Friede und es wird nieFriede sein in einer Welt des geraubten und geschändeten Lichts. Es war nie Liebe und es wird nie Liebe sein in einer Welt, die von der einzigen und wahren Liebe durch Luzifer getrennt ist. Es war nie Heil in dieser Welt aus Stein und Fleisch und Blut und es wird nie Heil sein in dieser Welt des Widersachers. Es war nie Einheit in dieser Welt und es wird nie Einheit sein, solange der Satandiese Welt von der Einheit trennt«.

 

Die geistige Welt, das Edle und Reine, sieht in unserer Erde »eine Kloake der Verwesung, des Todes und der Zerstörung. Eine Wüste des Zerreißens der Seelen und der Hoffnungen«.

 

Die Bibel bezeichnet Satan als den Fürsten dieser Welt. Durch ihn ist sie von der Einheit getrennt.  Er ist der Gegenpol zur Kraft Gottes. Solange er und seine Kraft dominieren, wird sich die Welt in ihren Prinzipien nicht ein Jota ändern.

 

»Diese Welt hat sich nicht gebessert in den letzten 2000 Jahren, seit Christus auf Erden war. Sie hat sich nicht verbessert, sie hat sich verschlechtert, denn die Finsternis hat Kinder und Kindeskinder ausgespien, ja, sie sind geboren im Übermaß. Die Finsternis nistet in allen Ecken und Enden dieser Welt und ich weiß, sie wird diese Welt, diesen Planeten nicht Gott übergeben wollen. Es ist der Plan der Dunkelheit, eher sich selbst zu zerstören, als zurückzukehren zu Gott. Doch dieses ist die Schwäche der Dunkelheit und so muss der Plan Gottes seinen Lauf nehmen und das Wort der Propheten wird sich erfüllen« (Johannes der Täufer).

 

Über die Zeitenwende

Einheit und Frieden kann in der Welt erst herrschen, wenn Satan besiegt, seine Macht ausgelöscht ist. In der biblischen Offenbarung ist dies prophezeit:  Es ist der 7. Tag, an dem wir leben und er geht zu Ende. Den Endpunkt und Übergang zum 8. Tag beschreibt die Apokalypse, es findet der Endkampf zwischen Gott und Satan statt. Aus diesem Kampf wird Gott als Sieger hervorgehen. Der 8. Tag, das neue Zeitalter beginnt.  

 

In diesem Übergang werden Himmel und Erde erneuert. Das neue Jerusalem wird entstehen, von Gott wird es diese Welt in Herrlichkeit füllen. Gott wird abwischen alle Tränen und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz; denn das Erste ist nun vergangen.

Johannes der Täufer, der erneute Wegbereiter des Herrn

Seit 3 Jahrzehnten steht ein Mensch mit Johannes dem Täufer innigst in Verbindung. Johannes der Täufer hat ihn »unter Milliarden« erwählt. Er empfängt die Worte Johannes des Täufers in medialer Weise. Geist und Worte des Täufers sind wiedergekehrt in diesem Menschen.

 

Eine zentrale Rolle in den Worten des Täufers nimmt das kommende Gericht des Herrn, »das den Bann Satans über Erde und Mensch, über alle Materie brechen wird«, ein. Johannes der Täufer bereitet wiederum das Kommen Jesu Christi vor. So wie er einst dem Lamm vorausging, bereitet er erneut den Weg des Herrn vor. »Wiederum kehre ich in den Kerker der Welt …um den Kerker zu sprengen und die Aufrichtigen und Gottgetreuen von der Geisel des Satans zu befreien«. »…Johannes der Täufer, unser Feldherr, ist unser größter Kämpfer in erster Linie«.

 

Johannes der Täufer sprengt diesen Kerker, den der Mensch als verlängerter Arm Satans selbst errichtet: »…Gebt acht, ihr Menschen, der Satan gibt euch Stein um Stein. Und ein jeder ist wohlgeformt und glänzend. Und töricht genug seid ihr, einen um den anderen zu nehmen. Doch die Mauer des Erdenfürsten um euch wird mit jedem Stein zu einer festen Burg der Finsternis. Wer aber soll diese feste Burg einnehmen, ist eine jede doch der Stolz und das Trachten der Menschenherzen. So höre mein Wort du Welt, so hört ihr Menschen, was ich künden muss:

Die Säulen des Lichts werden herabstürzen. Herniederfallen wird das Heer des Geistes«.

»Noch wähnt die Welt sich in Ruhe, doch der Schein wird zerbersten im Tun des Geistes. … Johannes wird herniedersteigen, der Weltenlauf wird ruhen«.

 

Über den Zeitpunkt

»…Gott hat sich für euch geteilt in die Stimme und Zeit des Vaters, in die Stimme und Zeit des Sohnes, in die Stimme und Zeit des Geistes. Erst die Zeit des Geistes wird das verheißene Friedensreich sein.

Gott ist ohne Anfang und Ende, dennoch hat er sein Werk auf Erden begonnen und wird es vollenden« (Johannes der Täufer).

 

»So lasst euch nur noch vom wahren, einzigen Geist leiten. Nur er kann euch in den Geist führen, in das Heil Christi. Die Zeit des Menschen geht zu Ende. Die Zeit des Geistes aber hat begonnen« (Maria Magdalena).

 

Wie nahe befinden wir uns vor diesem letzten Ereignis? Leben wir - auch nach unserer Zeitvorstellung - in den „letzten Tagen der Menschheit“?

 

Niemand weiß um den Zeitpunkt, weiß um das Ende. Der Evangelist Markus sagt in 13,32 kurz und bündig: »Niemand weiß, wann das Ende kommen wird; weder die Engel im Himmel noch der Sohn Gottes. Die genaue Stunde kennt nur der Vater«.

Es ist paradox. Die ganze Bibel läuft in ihrem Focus auf die letzten Tage und die Wiederkunft Jesu Christi hinaus. Jesus Christus, Propheten und Apostel haben darüber gesprochen. Den Zeitpunkt kennt aber niemand, der als Mensch auf Erden war. Allein: »das Erwartete kommt unerwartet schnell«.

»Ich werde niederfahren an einem Tage, da sie voller Spott sind wider mich und die Propheten. Ich werde niederfahren zu einer Stunde, da Hochmut und Sünde wider den Herrn die Erde verfinstert« (Johannes der Täufer).

 

Über den finalen Schlag

Johannes der Täufer und die Propheten sprechen vom finalen Schlag, einem Blitzschlag, durch den die Welt, wie sie heute besteht, zerstört wird.

Jes 24,19: »Es wird die Erde mit Krachen zerbrechen, zerbersten und zerfallen. Die Erde wird taumeln wie ein Trunkener und wird hin und her geworfen wie eine schwankende Hütte; denn ihre Missetat drückt sie, dass sie fallen muss und nicht wieder aufstehen kann«.

Off 20,11: »Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden«.

Bar 5,7: »Denn Gott will alle hohen Berge und die ewigen Hügel niedrig machen und die Täler auffüllen, damit das Land eben wird und Israel sicher heimziehen kann unter Gottes Herrlichkeit«.

Es bedarf allerdings viel Geduld, bis der Schlag von Gott dem Allmächtigen freigegeben wird. Gott hat versprochen die Kraft zu geben und dabei zu sein. Er hat sein Wort gegeben. Ohne seiner Hilfe ist der Kampf gegen Satan aussichtslos. Nur mit Gott kann der Kampf gegen Satan gewonnen werden.

Es muss ein dramatischer Eingriff in unseren bekannten Lebensraum sein.

Erde und Himmel werden erschüttert. »…umso näher der Tag rückt, umso mehr wird der Geist auf die Materie kommen und in die Materie dringen. Die Gesetze der Materie sind dann nicht mehr haltbar. Es entsteht ein Druck, der ins Innere der Erde geht. Im Inneren der Erde entsteht als Folge eine Bewegung, die den Druck nach außen gibt. Dadurch entstehen Vulkane, Erdbeben und Wassermassen, sogar Wirbelstürme durch die Wärme, die an die Erdoberfläche gelangt« (Jesus Christus).

»… dieses Wort, das geschrieben steht von der Zerstörung der Erdenwelt, strebt schon lange der Erfüllung zu. Es gibt keinen Tag und keine Stunde, an dem es geschehen wird; es gibt nur noch den Moment zum finalen Schlag« (Johannes Offb).

Der Geist wird wachsen und entzünden diese Welt, so heißt es. Wenn der Blitzschlag die Erde erreicht, wird alles Starre im Geiste zerbrechen wie Glas, zerrieben wie Stein.

»Und so die Schwingung dieser wahren Systeme euch und euren Planeten erreicht, erreicht euch der Geist Gottes. Schwingung heißt Bewegung und Veränderung, Schwingung heißt Durchdringung. Und wenn die starre Materie schwingt, so wird sie zerbrechen und zerfallen. Alles was starr ist, wird zerbrechen. Auch das Starre im Geist wird diesen Schwingungen nicht standhalten. Es wird zerbrechen wie Glas, es wird zerrieben wie Stein« (Johannes der Täufer).

Mit dieser Kraft wird der Kerker der Finsternis zerstört, Satan und seinen Dienern die Kraft entrissen. Die uns bekannten »Gesetze der Materie« sind dann nicht mehr haltbar. Vulkane, Erdbeben und Wassermassen, sogar Wirbelstürme durch die Wärme, die an die Erdoberfläche gelangt, treten auf. Kontinente werden zerteilt und zertrümmert und schwimmen davon wie Schollen. Sterne fallen vom Himmel, die Meere treten über, die Sonne verbrennt jegliches Holz und die Felder, Lava fällt vom Himmel.

Es erfüllen sich die Worte von Lk 21,6 und 2 Petr 3,12: » … es wird die Zeit kommen, in welcher von allem, was ihr sehet, nicht ein Stein auf dem anderen gelassen wird, der nicht zerbrochen werde«.

»An jenem Tag wird sich der Himmel im Feuer auflösen und die Elemente werden im Brand zerschmelzen«.

»Feuer und Wasser werden ein neues Element bilden. Doch auch Feuer und Wasser werden die Vernichtung bringen. Doch es wird kein Feuer, das durch Wasser vernichtet wird« (Johannes der Täufer).

 

Gott hat Hilfe versprochen

»Große Not kommt dann zu den Menschen. Entscheidend ist aber, dass der Geist die Not und das Leid der Leiber nicht will. Gott hat in seiner Liebe und Gnade für diese notleidenden Menschen einen rettenden Geist zur Verfügung gestellt: Der Elija-Johannes-Jesus-Geist soll diesen Leibern zur Seite stehen. Jeder Leib kann dann entscheiden, ob er in die Erlösung geht oder wiedergeboren werden will in einer neuen Materie.

Wer die Wahrheit und den Geist erkennt, kann mit uns gehen«.

»Entscheidend ist, dass der Geist die Not und das Leid der Leiber nicht will. Wer die Wahrheit und den Geist erkennt, kann mit uns gehen«. Mit diesen beiden Kernsätzen schließt Jesus Christus alle Menschen ein. Und er unterscheidet nicht in Religionen.

Dem Menschen wird Hilfe angeboten. Johannes der Täufer wird mit den Seinen da sein, um Hilfe zu sein. Deren Handeln entstammt dem rettenden Geist »Elija-Johannes-Jesus«. Der Mensch ist frei, sich für diese Hilfe zu entscheiden. Es liegt an jedem Einzelnen, ob er sie annehmen und in die Erlösung gehen will. 

Wie viele werden es sein, die sich für den Elija-Johannes-Jesus Geist entscheiden? Wie viele werden es sein, die ihm treu bleiben, die durchhalten, bis sie die rettende Hand des Geistes erfasst?

Die Finsternis wird alles versuchen, jeden in der Materie festzuhalten. Sie wird keinen freiwillig gehen lassen ins Licht.

Es müssen Zustände herrschen, die selbst die Getreuesten über alle Grenzen führen. Wie sonst sind die Worte des Evangelisten Matthäus zu deuten: »Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten Willen werden die Tage verkürzt« [Matth. 24,22].

»Es gilt am Ende für alle, die standhalten und nicht gefallen sind, die nach dem Geist rufen und sich von dieser Welt abgekehrt haben, die nicht vor Schmerz umgefallen sind vor dem, was ihre Augen sahen und ihre Sinne wahrnehmen mussten, dass sie Johannes der Täufer aufsammelt und ihnen einen neuen Namen gibt. Und der Name, den ein jeder erhalten wird, wird ihm sein Sein offenbaren in einer Sekunde«.

Johannes der Täufer ist der Feldherr an vorderster Stelle. Mit seinen Helfern wird er „die zerstreuten Kinder“ sammeln und sie zurückzuführen zum Vater.

»Denn dieser, der seinen Namen von mir erhalten hat, wird noch auf Erden wandeln, aber sein Sein ist schon im Geiste. Wie würde ich mich freuen über einen Jeden, der an diesem Tage mit mir ist, um Christus zu dienen«.

Dies freilich kann erst dann geschehen, wenn Satan die Kraft entrissen ist. Und wenn die Kraft Johannes dem Täufer und den Seinen gegeben ist.

Nur dann wird der Kampf so enden, wie er prophezeit ist: das Reich Satans wird im Feuer des Geistes verbrennen. Und verbrennen werden all die Leiber und Seelen, die dem Willen und Tun des Satans verhaftet sind.

 

Über die gewandelte Welt

Der Zustand unserer Welt und des uns umgebenden Kosmos wird grundlegend verändert sein.  Es ist eine neue, gereinigte, lichte Welt [Offb Kap. 21]:

»Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr« [Offb. Kap. 21].

Alles, was sich gewandelt hat hin zum Lichte, wird in der neuen Schöpfung leben. Alles, was sich dieser Umwandlung widersetzt, wird auf der neuen Erde nicht mehr existieren können.

Es ist der Sieg der Einheit, die Zweiheit hat ein Ende. Satan hat keine Kraft mehr. Hass und Neid, Egoismus in allen Ausprägungen wird es dann nicht mehr geben. Die inneren Ängste der Menschen gehören der Vergangenheit an.

Dann erst ist »...der Mensch befreit vom Banne Satans. Er ist bar seiner Fesseln und Macht. Sein Leib ist nicht mehr der Kerker des Geistes. So erst ist der Mensch wahrhaft frei in seiner Entscheidung« [Johannes der Täufer]. 

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